Willkommen bei der NABU-Ortsgruppe Mössingen e.V.!


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Sie haben einen verletzten Vogel? Bitte im Vogelschutzzentrum Mössingen melden:

                                                              

                                                                    Tel.  07473-1022


Letzte Biotoppflege

Am Samstag, 09.03.2024, findet ab 9.30 Uhr unsere letzte Biotoppflege in diesem Winter statt. Wir treffen uns im Pfingstwasen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wir hoffen auf zahlreiche Helfer.


Einladung zur Jahreshauptversammlung

Am Freitag, 15.03.2024, findet um 19.30 Uhr unsere diesjährige Jahreshauptversammlung im Vogelschutzzentrum statt. Wir laden alle Mitgleider und Interessiert dazu ein.

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Einladung/Programm JHV 2024
Einladung_JHV_2024_NABU-Mössingen.pdf
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Pfingstwasen-Einsatz im Februar 2024

Bilder: Sven Kremer

 

Der mögliche Ansitz für den Habicht oberhalb eines der drei Teiche im Pfingstwasen wurde beim Einsatz am Samstag, 10.02.2024, von den aktiven der NABU-Gruppe Mössingen entfernt. Der alte, umgefallene Baum bot für den Raufvogel einen guten Ansitz, um die, neuerdings dort ansässigen Teichhühner zu erspähen und eventuell zu schlagen. Das Schilf, welches im Gewässer erwünscht ist, kann sich nun besser ausbreiten, da die Hecken um den großen 2. Teich einige Meter vom Ufer zurückgeschnitten wurden. 11 Aktive, sogar eine Gast-Helferin aus Karlsruhe, waren mit Freischneider, Rechen, Traktor und Mistgabeln bewaffnet, am Werk. 70 Jahre lagen zwischen dem jüngsten Mitarbeiter und dem Ältesten, eine wunderbare generationsübergreifende Aktion! Zur Pause gab es die klassische NABU-Rote mit Weckle und Senf.

 


Biotoppflege-Einsatz im Januar 2024 mit den Naturkids

Bilder: Sven Kremer


Der Kiebitz - Vogel das Jahres 2024

Bild: Dietmar Nill
Bild: Dietmar Nill

Licht und Schatten für den Tümpel Ettenfeld

Mattis, Hermann Mang, Bernd Wolfer und Sven Kremer schafften Ende Dezember 2023 Licht am NABU-Feuchtbiotop im Ettenfeld am Panoramaweg. Beim Einsatz ging es darum, die Verlandung zu verlangsamen und ein Zuwachsen des Gewässers zu vermeiden. Zudem wurden gewisse Heckenabschnitte naturgerecht verjüngt, damit dort wieder neue Lebensräume u.a. für Heckenbrüter wie Heckenbraunelle oder Rotkelchen geschaffen werden können.

Neben dem selten gewordenen Feuersalamander - siehe Bild unten - leben in diesem Biotop Libellen, andere Insekten und Amphibien. Wir hoffen, dass die Bevölkerung und die Wanderer weiterhin rücksichtvoll mit diesem kleinen Einöd umgeht. Der junge Feuersalamander, welcher durch die Arbeiten "aufgescheucht" wurde, konnte anschließen wieder in sein Winterquartier ausgesetzt werden. Auch an der Buchbachquelle unterhalb des Wanderparkplatzes am Mössinger Erdruscht ist ein wichtiger Lebensraum für den Feuersalamander. Wir hoffen, dass diese im früher Frühjahr sicher von den umliegenden Wäldern über die Straße nach Talheim in ich Laichgebiet kommen. Dazu benötigen wir die Hilfe der Autofahrer, die in dieser Zeit einen Umweg in Kauf nehmen und diese Strecke meiden. Wir danken schon mal im Namen dieses wundervollen Tieres!

Bilder: Sven Kremer


Unsere Veranstaltungen 2024


Bilder Biotoppflege Herbst/Winter 2023

Bilder: Sven Kremer


Biotopflege November 2023 Brunnentröge

Bilder: Sven Kremer


Nisthilfen erhältlich

Nisthilfen-Bausatz mit Anleitung
Nisthilfen-Bausatz mit Anleitung

Wir als Ortsgruppe NABU-Mössingen e.V. verkaufen verschiedene Nisthilfen und Futterhäuser. Dabei setzen wir auf Qualität von erfahrenen Herstellern. Von diesen Herstellern beziehen wir nur Nisthilfen aus bewährtem Holzbeton. Die Holz-Nisthilfen und Futterhäuser werden von einer KBF-Berufsschulstufe hergesstellt. Zudem gibt es Nisthilfen-Bausätze mit Anleitung - siehe Bild links.

Einsicht in die Anleitung.

 

 

Des Weiteren können Tipps und Informationen zum Anbringen der Nisthilfen oder sonstigen Naturthemen erfragt werden. Hinweise zu den Bewohnern und Preisen auf Nachfrage.

 

Kontaktdaten des NABU-Mössingens e.V.

Tel.        Bernd Wolfer:  45 66

               Sven Kremer: 37 91 54

 

 


Apfelfest 2023

Bilder: Sven Kremer


Naturkundliche Führungen 2023

Bilder: Georg Scholl


Mehr Natur im Garten

 

Wenn die Sonne wärmer scheint und die kalten Temperaturen hoch gehen sowie der kalte Wind nachgelassen hat, freuen sich viele Grundstücksbesitzer, sich endlich wieder um ihre Gärten kümmern zu können. So unterschiedlich die Menschen, so auch ihre Gärten: manchem mögen es eher pflegeleicht und manche eher etwas wilder, vielleicht dadurch auch etwas verlockender für manche natürlichen Gartenbewohner. Um einen naturnahen Garten zu erhalten, sollte man auf bestimmte Dinge achten. Grundsätzlich ist der Verzicht von Chemikalien wie Unkrautvernichtungsmittel und anderen Pestiziden der erste Schritt. Diese sind mitverantwortlich für den Rückgang der Insekten, der sich unmittelbar negativ auf die Vogelwelt und Fledermäuse auswirkt. Zudem zerstören diese den natürlichen Aufbau von Organismen im Boden. Im naturnahen Garten sollten heimische Straucharten ihren Platz finden wie der Schneeball, das Pfaffenhütchen, Wildrosen und die Kornelkirsche. Diese bieten vor allem Insekten und Gartenvögeln Nahrung und Lebensraum. Und am besten man pflanzt diese abwechselnd und nicht in Reih und Glied. Torf wird überwiegend aus Osteuropa importiert und dienst in seiner natürlichen Funktion als CO2-Speicher und als wertvolles Biotop. Auf diesen sollte, wenn möglich verzichtet werden.

 

Eine wilde Ecke mit Laub- und Steinhaufen sowie Totholz, in der auch „Unkraut“ wie die Brennnessel wachsen darf, ist ebenso erwünscht. Eine kleine Fläche mit Wildblumen, die nur maximal 2-mal im Jahr schonend gemäht wird, ist sinnvoll. Dazu eine Bienen-Nisthilfe in der Nähe. Eine kleine Vogeltränke oder Wasserfläche, an der oft auch Insekten zum Wasser holen, kommt hinzu. Ein Mähroboter wird im naturnahen Garten nicht benötigt, dann eher eine traditionelle Sense für die Blumenwiese. Dies alles lässt sich mit Gemüse- und Staudenbeeten sehr gut kombinieren. Auch im Gemüsebeet lässt sich mit bewährten natürlichen Methoden und Pflanzen unterstützenden Maßnahmen biologisch arbeiten. Auf großem Grundstücken mit Bäumen und auch am Haus lassen sich kostengünstig Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse befestigen. Dabei berät Sie gerne der NABU-Mössingen e.V.

 

Unter der NABU-Homepage www.nabu.de/verbrauchertipps/gartenlust können Sie weiter Tipps erfahren, diese als Broschüre herunterladen oder diese im NABU-Shop bestellen.

 


Biotoppflege-Einsätze

Bildergalerie - auf Bild klicken - Gerd Uwe Steinhilber und Matthias Wekkeli am unteren Teich im Pfingstwasen - Bilder: Sven Kremer
Bildergalerie - auf Bild klicken - Gerd Uwe Steinhilber und Matthias Wekkeli am unteren Teich im Pfingstwasen - Bilder: Sven Kremer
Alfred Metzinger beim Einsatz
Alfred Metzinger beim Einsatz

Obstwiesenpflege ist Sport. Eine Studie, welche die Umweltakademie Baden-Württemberg am Sportwissenschaftlichen Institut der Universität Tübingen schon vor einigen Jahren in Auftrag gegeben hat, beweist es: Bäume schneiden, Äpfel auflesen und Mähen sind sportliche Aktivitäten und gut für die eigene Gesundheit. Fitnessstudio ade, Bewegung in der Natur bringt den gleichen Effekt!

Bei unseren Biotoppflege-Einsätzen gibt es sogar noch ein Plus: Gemeinschaft, Geselligkeit und ein herzhaftes Vesper!

 

Weitere Informationen zur Studie unter: LUNB

 

Wir laden alle NABU-Mitglieder und interessierte Mitbürger ins "Natur-Fitness-Studio ein"!

 

Regelmäßige Biotoppflege-Einsätze siehe Veranstaltungsprogramm, im Nachrichtenblatt oder unter Termine.


Weitere Bilder von Veranstaltungen finden Sie in der Bildergalerie/im Archiv