Willkommen beim NABU-Mössingen e.V.!


Sie haben einen verletzten Vogel gefunden?

 

 

Bitte im    NABU-Vogelschutzzentrum Mössingen    melden:

 

                                                          Tel. :  07473 - 1022

 

Link zum Vogelschutzzentrum

 

Wir als NABU-Ortsgruppe e.V. können keine verletzten Vögel aufnehmen!

 

Wie bringe ich den Vogel dort hin? Was ist zu beachten?

Transport in einer mit einem Tuch ausgelegten abgedunkelten Kiste/Papp-Karton mit Luftlöcher. Der Vogel braucht Ruhe! Sie brauchen den Vogel nicht zu füttern oder ihm Wasser anbieten.


Aktuelles - Aktuelles - Aktuelles - Aktuelles


Altes Handy? Einfach beim uns in der Geschäftsstelle einwerfen...

Sie können Ihr altes Handy einfach bei uns in der NABU-Geschäftsstelle, Hallstattstraße 19, Mössingen-Besen in den Briefkasten werfen. Wir sammeln diese dann in einer Sammel-Box.

Der NABU-Deutschland sammelt die alten Handys, gibt diese weiter um die wertvollen Rohstoffe wie Gold, Kupfer, Silber, seltene Erden usw. zu recyceln. Das Geld kommt NABU-Naturschutzprojekten (deutschlandweit) zu gute.

Kupfer, Eisen, Aluminium, Gold und Platin.
Kupfer, Eisen, Aluminium, Gold und Platin.

Biotoppflege-Einsatz im Dezember

Wir führen in diesem Jahr auch im Dezember einen Pfelgeeinsatz in einem unserer Schutzgebieten durch. Am Samstag, 14.12.2019, werden wir um 9.30 Uhr starten. Der Einsatzort ist noch offen. Wir teilen ihn rechtzeitig mit.


Biotoppflege-Einsatz Brunnentrögen im November

Bildergalerie auf Bild klicken
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Am Samstag, 16.11.2019, trafen sich 10 Naturschützer zum Einsatz in den Bunnentrögen. Wiesenmahd, entkrauten des Tümpels und das Abräumen des Mähgutes standen auf der Tagesordnung. Zudem musste der Deich dicht gemacht werden, da Schermäuse Gänge gegraben haben und somit Wasser abfloss.

Wichtig war vor allem, die neuen Austriebe von Weiden zurück zu nehmen.


Vogel des Jahres 2020 - die Turteltaube

Die Turteltaube ist im Landkreis Tübingen leider nicht heimisch - Bild: Dietmar Nill
Die Turteltaube ist im Landkreis Tübingen leider nicht heimisch - Bild: Dietmar Nill

Biotoppflege Pfingstwasen im Oktober 2019

Entkrauten am oberen Teich - Hermann Mang und Bernd Wolfer - Bildergalerie auf Bild klicken
Entkrauten am oberen Teich - Hermann Mang und Bernd Wolfer - Bildergalerie auf Bild klicken

Vortrag über Dung und Aas - Dr. Dieter Haas war in Mössingen

Bild: D. Haas; Die „Fliegenhacker“ vom Federsee auf einem Wasserbüffel. Er lässt sich  von den Staren gerne auf der Nase herum tanzen, da diese lästige Fliegen und Bremsen erbeuten oder verjagen.
Bild: D. Haas; Die „Fliegenhacker“ vom Federsee auf einem Wasserbüffel. Er lässt sich von den Staren gerne auf der Nase herum tanzen, da diese lästige Fliegen und Bremsen erbeuten oder verjagen.

Der bekannte Vogelkundler und engagierte Naturschützer Dr. Dieter Haas aus Albstadt hat am Freitag, 08. November um 20.00 Uhr in der NABU-Geschäftsstelle, Hallstattstraße 19, einen Vortrag gehalten.

Thema:

Dung und Aas als Grundlage für neues Leben.

Wesentlicher Faktor für praktische Naturschutzarbeit.

 

Das Thema löst wohl bei manchem Naturschützer und Orchideenfan lediglich ein Naserümpfen aus. Doch der Vortragende zeigt grundlegende Stoffkreisläufe und wichtige Verbreitungsstrategien der Evolution leicht verständlich auf, ohne die auch der fantastische Formenreichtum unserer Orchideen undenkbar wäre. Große Weidetiere haben unsere Landschaft seit vielen Millionen Jahren entscheidend mit gestaltet. Das zunehmende Insektensterben und der dramatische Schwund unserer Wiesenvögel ist nicht zu stoppen in Landschaften, in denen der Mensch Weidetiere ganz entfernt und nur mit seinen Maschinen Biotope gestaltet. Extensive, naturnahe Weiden bieten zahlreichen gefährdeten Insekten- und Wirbeltierarten einen idealen Lebensraum.

 

Der Vortragende stellt Maßnahmen vor, die lokal zu einer Trendwende geführt haben. Er gibt Tipps für den praktischen Naturschutz vor Ort und zeigt auf, wie die vorhandenen Mittel im Naturschutz gezielter und fachgerechter eingesetzt werden können. Die nicht alltägliche Betrachtungsweise des Vortragenden führt oft zu lebhaften Diskussionen mit praktischen natuurschutzfachlichen Anregungen.


Mähen mit dem Balkenmäher - einfach naturverträglicher

Bildergalerie - auf Bild klicken
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Nicht nur einen Grasfrosch konnten wir beim Mähen der Wiesen beim Pfingstwasen im Oktober 2019 in Sicherheit bringen, nein, gleich mehrere - nicht vor der Mahd mit dem Balkenmäher, sondern nachdem wir gemäht haben!

Studien und auch eigene Erfahrungen bei den Mäh-Einsätzen zeigen, dass das Mähen mit dem Balkenmäher deutlich naturnaher ist wie mit dem Häcksel- oder Kreiselmäher bzw. Rasenmäher. Bei diesen Mäh-Arten haben viele Insekten und auch Amphibien oft keine Chance.

Deshalb fordern wir als Naturschutzverein die Streuobstbesitzer auch immer wieder auf, wenn möglich, die Streuobstwiesen mit dem Balkenmäher zu mähen.

Balkenmäher können beim Netzwerk Streuobst "Schaff´s gut" ausgeliehen werden.

 


Mit-Mach-Mosten auf dem Löwensteinplatz

Auch in diesem Jahr waren wieder Schüler aktiv beim Mit-Mach-Mosten mit dabei. "Mosten wie vor hundert Jahren", das konnten die Sechstklässler des Quenstedt-

gymnasium live mit erleben. Die Äpfel brachten sie selbst mit. Die verantwortliche Lehrkraft Frau Theil war am Ende des Tages sehr zufrieden. Aber auch wir als NABU konnten auf einen erfolgreichen Tag zurückblicken.


Biotop-Pflege-Einsatz am Pfingstwasen

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Roland Strauß kam einen Tag nach der Aktion "CRITICAL MASS" - bei der er aktiv mit dabei war - mit dem Rad zum NABU-Pflegeeinsatz am Pfingstwasen. Einfach vorbildlich!

Er und weitere Aktive entkrauteten Tümpel und gruben Erdlöcher am Schilfrand, damit der Laich der Grasfrösche im nächsten Sommer nicht so schnell austrocknet. Karl Haldenwang leitete wie gewohnt sehr aktiv und mit hoher Fachkenntnis den Einsatz. Da der Einsatz im September stattfand - Biotop-Pfelge ist naturschutzrechtlich generell erst ab Oktober möglich - ist er durch das Landratsamt genehmigt.


Fahrradaktion in Mössingen erfolgreich!

 

Critical Mass – so heißt die Aktion, zu der sich über 100 Radfahrer am Freitag, 20. September 2019 zu einer Tour durch die Stadt Mössingen getroffen haben.

Mit ihrer Aktion wollten die Teilnehmer das Fahrrad mehr ins Bewusstsein des Öffentlichen Straßenverkehrs holen. Sie warben für sicheres, umweltfreundliches und entspanntes Fahrradfahren in Mössingen. Täglich – als Transportmittel zur Arbeit – in die Schule und auch zum Einkaufen.

Aber nicht nur der Klimaschutz steht beim regelmäßigen Radfahren im Vordergrund: auch die Gesundheit des Radlers wir dadruch gestärkt!

 


Weißstorch in Mössingen-Talheim

Im August wurde dieser "Adebar", ein schöner Weißstorch, einige Zeit lang in Talheim gesichtet. In Hechingen-Weilheim sind die kleinen Störche schon flügge und unterwegs. Vielleicht ist jener in Talheim einer aus jenem Storchenhorst in Weilheim.

 

Wir als NABU-Mössingen sind zur Zeit auf dem Weg, dem Weißstorch in und um Mössingen einen Nistplatz zu bieten. Dafür sind wir mit verschiedenen Institutionen und Besitzern von geeigneten Grundstücken im Gespräch.


Der Rauhfußkauz - Informationen zum Schutz - Vortrag

Markus Türk, ein Spezialist für Eulen und vor allem für den Rauhfußkauz, hat am 13.09.2019 einen Vortrag über die Möglichkeiten des Schutzes des seltenen Rauhfußkauzes auf der Schwäbischen Alb gehalten. Wie gewohnt, hatte er viele Informationen und erzählte leidenschaftlich über den Kauz aber auch andere Schutzmaßnahmen für Tiere und die Natur in seiner Heimat, der Schwäbischen Alb bei Burladingen.


Naturerlebnistag 2019

Das Ökomobil beim Naturerlebnistag - wie immer eine sehr beliebtes Ziel für die Kinder - Galerie auf Bild klicken
Das Ökomobil beim Naturerlebnistag - wie immer eine sehr beliebtes Ziel für die Kinder - Galerie auf Bild klicken

Bei doch recht frischen Temperaturen, veranstaltete unsere NABU-Gruppe den diesjährigen Naturerlebnistag wieder im Vogelschutzzentrum bei der Ziegelhütte. Unsere Angebote wurde gerne angenommen, am Teich gab es allerlei Amphibien und Insekten zu entdecken, das Ökomobil begeisterte mit Bastelaktionen, es gab einiges über ursprüngliche Schafrassen wie Stein- und Waldschafe zu erfahren und auch das Vogelschutzzentrum öffnete die Türen in Volieren und Pfelgestation. Mit Bio-Hals, und Bio-Rote, mit Putenschnitzel und Kraut- oder Kartoffelsalat, aber auch mit Veggie-Burgern und Stockbrot wurde für das leibliche Wohl gesorgt. Auch eine Abordnung aus der Partnergemeinde Saint-Julien-en-Genevois stattete uns einen Besuch ab und informierte sich über die Naturschutzbelange. Und wie bestellt kreiste dann auch noch ein seltener Schwarzstorch, über dem Vogelschutzzentrum eine Runde.


Bildervortrag Federsee - Rudolf Schneider

Bartmeise auf einem Schilfhalm am Federsee - Foto: R. Schneider
Bartmeise auf einem Schilfhalm am Federsee - Foto: R. Schneider

Der Natur-Fotograf Rudolf Schneider zeigte uns am Sonntag, 14.04.2019, wunderschöne Bilder vom Federsee.

Neben den üblichen Wasservogelarten gibt es auch einige weniger bekannte Arten, wie Gänsesäger, Bartmeisen und Rohrdommel, sowie Durchzügler wie den Fischadler zu sehen.


Jahreshauptversammlung - neues Mitglied in der Vorstandschaft

Sven Dölker (zweiter von rechts) ist nachgerückt als Beisitzer. Er übernimmt diesen Posten in der Vorstandschaft von Karl Haldenwang, der nach der Wahl von Bernd Wolfer mit einem Geschenkkorb geehrt wurde.  Die restliche Vorstandschaft bleibt personell gleich. Weiter wurden bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung  über 40 NABU-Mitglieder für 20, 25 und 30 Jahre Mitgliedschaft geehrt.


Amphibienwanderung - Straßensperrungen beachten!

Noch ist es nicht soweit, aber bald wandern sie wieder über unsere Straßen in und um Mössingen: Grasfrosch (siehe Bild links), Salamander, Erdrkörte und andere Amphiebien. Um wenig  "verkehrstote" Frösche, Kröten und Salamander bilanzieren zu müssen, bitten wir die Bevölkerung um Rücksichtnahme, vor allem auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Mössingen und Talheim Richtung Olaghöhe und Mössinger Erdrutsch und umgekehrt. Diese Strecke wird von Mitte/Ende März bist Ende April 2019 von 19.00-06.00 Uhr für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Vor allem bei feuchten Wetterlagen und nachts ist die Wanderung von den Winter- zu den Laichplätzen sehr stark.

 

Weitere nächtliche Straßensperrungen um Mössingen und Teilorte siehe Arten-/Biotopschutz/Amphibienschutz.


Nisthilfenkontrollen

Was braucht man eigentlich alles für eine Nistkastenkontrolle- und säuberung? Auf jeden Fall eine Leiter, damit man an die 2-4 m hoch hängenden Nisthilfen gelangt. Ein "Räumwerkzeug", also meist eine umgebaute kleine Harke. Weiter eine Zange, zum Draht biegen. Eine Astschere um Nisthilfen und Zugänge dazu frei zu schneiden und bei windigem Wetter eine Schutzbrille.

Die Belegung oder Nichtbelegung eines jeden nummerierten Nistkasten wird notiert und diese Daten werden dann von uns gesammelt und bei Bedarf ausgewertet.

Gerne dürfen Sie sich bei uns melden, wenn Sie Interesse haben, uns bei dieser Arbeit zu unterstützen. Wie man auf dem Bild links sieht, ist diese Naturschutzarbeit kinderleicht! Die Nisthilfen auf unseren Streuobstwiesen werden vor allem gerne von Meisen, Klaiber, Gartenrotschwanz, Halsbandschnäpper und Fledermäusen (spezielle Kästen) zur Brut oder Nächtigung/Tagruhe genutzt.


Biotoppflege

Am Samstag, 26. Januar 2019, fand im Feuchtbiotop Zieglerwasen ein Pflegeeinsatz statt. Um das Gewässer und die Wiesenflächen frei zu halten, mussten Schwarzdorn, Feldbrombeeren und Weiden zurückgenommen werden.


Feldlerche - Vogel des Jahres 2019


Neue Mitglieder

Der NABU-Mössingen e.V. hat nun stolze 547 Mitglieder! Im Frühjahr lief die vom Bundesverband organisierte Werbeaktion, Mitglied im NABU-Deutschland zu werden. Fast 200 Mössinger haben sich entschieden, Neu-Mitglied im NABU-Deutschland und der Ortsgruppe Mössingen zu werden!

 

Herzlich Willkommen bei uns im NABU-Mössingen e.V.!

 

Darüber freuen wir uns sehr und hoffen auch, dass der eine oder die andere aktiv im Verein tätig wird. Wer Lust und Zeit hat, sich für die Natur vor Ort einzusetzten, einfach bei uns melden, am besten über E-Mail. Wir melden uns sicher! Wer keinen Erfolg über das nicht immer besetzte Vereins-Handy hat, kann einfach im Telefonbuch nach den Mitgliedern des Vereinsvorstandes schauen und uns anrufen.


Biotoppflege-Einsätze

Obstwiesenpflege ist Sport. Eine Studie, welche die Umweltakademie Baden-Württemberg am Sportwissenschaftlichen Institut der Universität Tübingen schon vor einigen Jahren in Auftrag gegeben hat, beweist es: Bäume schneiden, Äpfel auflesen und Mähen sind sportliche Aktivitäten und gut für die eigene Gesundheit. Fitnessstudio ade, Bewegung in der Natur bringt den gleichen Effekt!

Bei unseren Biotoppflege-Einsätzen gibt es sogar noch ein Plus: Gemeinschaft, Geselligkeit und ein herzhaftes Vesper!

 

Weitere Informationen zur Studie unter: LUNB

 

Wir laden alle NABU-Mitglieder und interessierte Mitbürger ins "Natur-Fitness-Studio ein"!

 

Regelmäßige Biotoppflege-Einsätze siehe Veranstaltungsprogramm, im Nachrichtenblatt oder unter Termine.


Weitere Bilder von Veranstaltungen finden Sie in der Bildergalerie/im Archiv