Willkommen beim NABU-Mössingen e.V.!


Sie haben einen verletzten Vogel gefunden?

 

 Bitte im    NABU-Vogelschutzzentrum Mössingen  

 

Tel. :  07473 - 1022

Ziegelhütte 21

72116 Mössingen

 

Link zum Vogelschutzzentrum

 

Wir als NABU-Ortsgruppe e.V. können keine verletzten Vögel aufnehmen!

 

Wie bringe ich den Vogel dort hin? Was ist zu beachten?

Transport in einer mit einem Tuch ausgelegten abgedunkelten Kiste/Papp-Karton mit Luftlöcher. Der Vogel braucht Ruhe! Sie brauchen den Vogel nicht zu füttern oder ihm Wasser anbieten.


Aktuelles - Aktuelles - Aktuelles - Aktuelles


Arbeitseinsatz auch in Corona-Zeiten

Bernd Wolfer und Sven Kremer waren die Tage im Einsatz. Corona-Regel-konform trafen sie sich zu zweit an den Brunnentrögen um dort das Feuchtbiotop zu pflegen. Vor allem die Weidenaustriebe und die Feldbrombeere mussten zurückgenommen werden, damit das Feuchtbiotop nicht zuwächst. Dieses Gebiet ist vor allem Lebensraum für Amphibien und eine wichtige Anlaufstelle für Vögel im Durchzug im Frühjahr und Herbst. Den Tümpel und das Feuchtgebiet mit den Hochstauden zu erhalten ist eine wichtige Aufgabe für den NABU. Weitere vier Feuchtgebiete pflegt der NABU-Mössingen über die Wintermonate. Zur Zeit ist dies jedoch schwieriger, da sich ja wenig Menschen treffen dürfen. Einzelarbeit ist da auch angesagt.


Petition gegen Flächenfraß - jetzt teilnehmen

 

Jedes Jahr verliert Deutschland Grün- und Ackerland an zusätzliche Siedlungs- und Verkehrsflächen, die zusammen so groß sind wie Frankfurt am Main. Eigentlich wollte die Bundesregierung bis 2020 den Flächenverbrauch auf 30 Hektar pro Tag drücken, aber zur Zeit versiegeln wir eine Fläche von 60 Hektar täglich. Jetzt soll es noch schlimmer kommen, denn Bau- und Innenminister Seehofer will mit einer unverantwortlichen Gesetzesänderung die Ausweisung von Neubaugebieten beschleunigen. Schreiben Sie jetzt Ihrem Mitglied des Bundestags, um das Vorhaben zu stoppen.

Einfach auf Bild klicken und teilnehmen!

Vogel des Jahres 2021 - Sie entscheiden!

Zur Auswahl einfach auf Bild klicken!
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Biotoppflege Pfingswasen

Zum ersten Mal mit der Wathose im Wasser: Mattis Kremer mit seinen 11 Jahren! Stolz war er nun mitten im Geschehen mitarbeiten zu können und nicht nur am Rad des Gewässers. Jedes Jahr um diese Jahreszeit entkrautet der NABU-Mössingen mit aktiven Mitarbeitern die drei Tümpel am Pfingstwasen. Vor allem Krebsscheren und Rohkolben müssen entfernt werden. Genehmigt ist dies durch das Regierungspräsidium, da Pflegemaßnahmen in der Regel erst ab Oktober stattfinden dürfen. Zehn Mitglieder des NABU trafen sich letzten Samstag im Schutzgebiet. Auch Elias und Jonas Wekkeli halfen tatkräftig mit. Unter anderem wurden in einem Plastikboot die Krebsscheren gefischt und an Land gebracht. Diese Maßnahmen dienen als Gegenmaßnahme der Verlandung der Tümpel. Besonders der Teichrohrsänger, eine seltene Vogelart, brütet im Schilfgürtel im Pfingstwasen. Zahlreiche Insektenarten u.a. Libellen finden dort ihren Lebensraum. Im Oktober findet in diesem Gebiet ein weiterer Einsatz satt, um die Arbeiten zu beenden.

 


Jahreshauptversammlung wird auf Frühjahr 2021 verschoben

Die Jahreshauptversammlung 2020 findet in diesem Kalenderjahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht mehr statt. Die Vorstandschaft hat dies einstimmig beschlossen. Es fehlen die Räumlichkeiten für eine solche Veranstaltung.

 

Eure Vorstandschaft

Download
Satzungsänderung_NABU-Mössingen_2020.pdf
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NABU-Petition: Stoppt den Flächenfraß!

Deutschland verliert jedes Jahr mehr Grün- und Ackerflächen an Siedlungs- und Verkehrsflächen, als die Bundesregierung zulassen wollte.

Machen Sie mit und unterschreiben Sie hier!


B 27 neu - wir sagen Nein!

Im Februar 2020 haben wir als NABU-Mössingen unsere Bedenken zum geplanten Neubau der B 27 geäußert, in einer klaren Stellungnahme (in der Klausurtagung der Vorstandschaft) zusammengefasst und den zuständingen Stellen zukommen lassen. Aus naturschutzfachlicher Sicht sind die Parkplätze und die Endelbergtrasse nicht tragbar. Alternativen sind gefragt!


Stellungnahmen zum geplanten Baugebieten

Wir haben als NABU-Mössingen Stellungnahmen zu den geplaten Baugebieten "Pfingstwasen Nord" und "Westlich Buchsteigstraße" verfasst und an die entsprechenden Stellen gesendet. In den Schreiben wir deutlich, dass in und in den angrenzenden Gebieten eine schützenswerten Fauna und Flora vorhanden ist.

 

Hier auch zum Download: Stellungnahmen


Hirschkäfer in Mössingen

Alfred Metzinger entdeckte das schöne Exemplar die Tage in Mössingen vor seinem Haus


Nisthilfen in der Geschäftsstelle erhältlich

 

Der NABU-Mössingen e.V. verkauft verschiedene Nisthilfen und Futterhäuser über die  Geschäftsstelle in Mössingen-Belsen. Dabei setzen wir auf Qualität von erfahrenen Herstellern. Von diesen Herstellern beziehen wir nur Nisthilfen aus bewährtem Holzbeton. Die Futterhäuser werden von einer KBF-Berufsschulstufe hergesstellt.

 

Des Weiteren können Tipps und Informationen zum Anbringen der Nisthilfen oder sonstigen Naturthemen erfragt werden.

 

Hinweise zu den Bewohnern und Preisen der Nisthilfen einfach auf Bilder klicken.

 

Geschäftsstelle NABU-Mössingen e.V.

Hallstattstraße 19

72116 Mössingen

Tel. Sven Kremer:   37 91 54

        Bernd Wolfer:   4566

 

Anfahrt bzw. Karte siehe unten. Bitte nicht im Hof vor der Geschäftsstelle parken, dieser ist privat.

 

Wir achten während der Corona-Zeit beim persönlichen Kontakt mit den Käufern auf die Abstandsregelungen! 


Sperberweibchen beim Beutefang

Winfried Klink-Hiltwein hat diese Aufnahmen die Tage bei sich im Garten in Tübingen gemacht. Solche Aufnahmen sind sehr selten. Vielen Dank für die Bilder!

 

Den Unterschied zwischen Sperber und Habicht zu erkennen ist nicht einfach! Auf den Bildern erkennt man jedoch die relativ großen Augen im Vergleich zum Kopf, der Augenstreif ist nicht sehr ausgeprägt und vor allem die schlanken Füße mit er langen Mittelzehe sind Merkmale eines Sperbers!

 

Weitere Infos auf eines der Bilder klicken.


Nisthilfenkontrollen bis Ende Februar beendet

Was braucht man eigentlich alles für eine Nistkastenkontrolle- und säuberung? Auf jeden Fall eine Leiter, damit man an die 2-4 m hoch hängenden Nisthilfen gelangt. Ein "Räumwerkzeug", also meist eine umgebaute kleine Harke. Weiter eine Zange, zum Draht biegen. Eine Astschere um Nisthilfen und Zugänge dazu frei zu schneiden und bei windigem Wetter eine Schutzbrille.

Die Belegung oder Nichtbelegung eines jeden nummerierten Nistkasten wird notiert und diese Daten werden dann von uns gesammelt und bei Bedarf ausgewertet.

Gerne dürfen Sie sich bei uns melden, wenn Sie Interesse haben, uns bei dieser Arbeit zu unterstützen. Wie man auf dem Bild links sieht, ist diese Naturschutzarbeit kinderleicht! Die Nisthilfen auf unseren Streuobstwiesen werden vor allem gerne von Meisen, Klaiber, Gartenrotschwanz, Halsbandschnäpper und Fledermäusen (spezielle Kästen) zur Brut oder Nächtigung/Tagruhe genutzt.



Bild NABU-Deutschland
Bild NABU-Deutschland

Auch bei uns um Mössingen geht es bald los mit der Amphibienwanderung. Weitere Infos zu diesem Thema einfach auf Bild klicken.


Biotoppflege-Einsatz im Dezember

Bildergalerie - auf Bild klicken
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Am Samstag, 14.12.2019, führten wir einen Einsatz am Gänseweiher statt. Dieser befindet sich auf dem Weg zur Olgahöhe auf der rechten Seite. Vor allem das Freimachen der Flächen von frischen Aufwuchs wie Brombeeren oder Weiden stand im Vordergrund.

Im Frühjahr/Sommer wird er von Hundebesitzer als Bad ihres Vierbeiner genutzt, was den Tieren und Pflanzen im Teich in der Regel schadet. Das ist natürlich schade!

 


Biotoppflege-Einsatz Brunnentrögen im November

Bildergalerie auf Bild klicken
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Am Samstag, 16.11.2019, trafen sich 10 Naturschützer zum Einsatz in den Bunnentrögen. Wiesenmahd, entkrauten des Tümpels und das Abräumen des Mähgutes standen auf der Tagesordnung. Zudem musste der Deich dicht gemacht werden, da Schermäuse Gänge gegraben haben und somit Wasser abfloss.

Wichtig war vor allem, die neuen Austriebe von Weiden zurück zu nehmen.


Vogel des Jahres 2020 - die Turteltaube

Die Turteltaube ist im Landkreis Tübingen leider nicht heimisch - Bild: Dietmar Nill
Die Turteltaube ist im Landkreis Tübingen leider nicht heimisch - Bild: Dietmar Nill

Vortrag über Dung und Aas - Dr. Dieter Haas war in Mössingen

Bild: D. Haas; Die „Fliegenhacker“ vom Federsee auf einem Wasserbüffel. Er lässt sich  von den Staren gerne auf der Nase herum tanzen, da diese lästige Fliegen und Bremsen erbeuten oder verjagen.
Bild: D. Haas; Die „Fliegenhacker“ vom Federsee auf einem Wasserbüffel. Er lässt sich von den Staren gerne auf der Nase herum tanzen, da diese lästige Fliegen und Bremsen erbeuten oder verjagen.

Der bekannte Vogelkundler und engagierte Naturschützer Dr. Dieter Haas aus Albstadt hat am Freitag, 08. November um 20.00 Uhr in der NABU-Geschäftsstelle, Hallstattstraße 19, einen Vortrag gehalten.

Thema:

Dung und Aas als Grundlage für neues Leben.

Wesentlicher Faktor für praktische Naturschutzarbeit.

 

Das Thema löst wohl bei manchem Naturschützer und Orchideenfan lediglich ein Naserümpfen aus. Doch der Vortragende zeigt grundlegende Stoffkreisläufe und wichtige Verbreitungsstrategien der Evolution leicht verständlich auf, ohne die auch der fantastische Formenreichtum unserer Orchideen undenkbar wäre. Große Weidetiere haben unsere Landschaft seit vielen Millionen Jahren entscheidend mit gestaltet. Das zunehmende Insektensterben und der dramatische Schwund unserer Wiesenvögel ist nicht zu stoppen in Landschaften, in denen der Mensch Weidetiere ganz entfernt und nur mit seinen Maschinen Biotope gestaltet. Extensive, naturnahe Weiden bieten zahlreichen gefährdeten Insekten- und Wirbeltierarten einen idealen Lebensraum.

 

Der Vortragende stellt Maßnahmen vor, die lokal zu einer Trendwende geführt haben. Er gibt Tipps für den praktischen Naturschutz vor Ort und zeigt auf, wie die vorhandenen Mittel im Naturschutz gezielter und fachgerechter eingesetzt werden können. Die nicht alltägliche Betrachtungsweise des Vortragenden führt oft zu lebhaften Diskussionen mit praktischen natuurschutzfachlichen Anregungen.


Biotoppflege Pfingstwasen im Oktober 2019

Entkrauten am oberen Teich - Hermann Mang und Bernd Wolfer - Bildergalerie auf Bild klicken
Entkrauten am oberen Teich - Hermann Mang und Bernd Wolfer - Bildergalerie auf Bild klicken

Mähen mit dem Balkenmäher - einfach naturverträglicher

Bildergalerie - auf Bild klicken
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Nicht nur einen Grasfrosch konnten wir beim Mähen der Wiesen beim Pfingstwasen im Oktober 2019 in Sicherheit bringen, nein, gleich mehrere - nicht vor der Mahd mit dem Balkenmäher, sondern nachdem wir gemäht haben!

Studien und auch eigene Erfahrungen bei den Mäh-Einsätzen zeigen, dass das Mähen mit dem Balkenmäher deutlich naturnaher ist wie mit dem Häcksel- oder Kreiselmäher bzw. Rasenmäher. Bei diesen Mäh-Arten haben viele Insekten und auch Amphibien oft keine Chance.

Deshalb fordern wir als Naturschutzverein die Streuobstbesitzer auch immer wieder auf, wenn möglich, die Streuobstwiesen mit dem Balkenmäher zu mähen.

Balkenmäher können beim Netzwerk Streuobst "Schaff´s gut" ausgeliehen werden.

 


Mit-Mach-Mosten auf dem Löwensteinplatz

Auch in diesem Jahr waren wieder Schüler aktiv beim Mit-Mach-Mosten mit dabei. "Mosten wie vor hundert Jahren", das konnten die Sechstklässler des Quenstedt-

gymnasium live mit erleben. Die Äpfel brachten sie selbst mit. Die verantwortliche Lehrkraft Frau Theil war am Ende des Tages sehr zufrieden. Aber auch wir als NABU konnten auf einen erfolgreichen Tag zurückblicken.


Biotoppflege-Einsätze

Obstwiesenpflege ist Sport. Eine Studie, welche die Umweltakademie Baden-Württemberg am Sportwissenschaftlichen Institut der Universität Tübingen schon vor einigen Jahren in Auftrag gegeben hat, beweist es: Bäume schneiden, Äpfel auflesen und Mähen sind sportliche Aktivitäten und gut für die eigene Gesundheit. Fitnessstudio ade, Bewegung in der Natur bringt den gleichen Effekt!

Bei unseren Biotoppflege-Einsätzen gibt es sogar noch ein Plus: Gemeinschaft, Geselligkeit und ein herzhaftes Vesper!

 

Weitere Informationen zur Studie unter: LUNB

 

Wir laden alle NABU-Mitglieder und interessierte Mitbürger ins "Natur-Fitness-Studio ein"!

 

Regelmäßige Biotoppflege-Einsätze siehe Veranstaltungsprogramm, im Nachrichtenblatt oder unter Termine.


Weitere Bilder von Veranstaltungen finden Sie in der Bildergalerie/im Archiv