Willkommen beim NABU-Mössingen e.V.!


Sie haben einen verletzten Vogel gefunden?

 

 

 

Bitte im    NABU-Vogelschutzzentrum Mössingen    melden:

 

                                                          Tel. :  07473 - 1022

 

Link zum Vogelschutzzentrum

 

Wir als NABU-Ortsgruppe e.V. können keine verletzten Vögel aufnehmen!

 

Wie bringe ich den Vogel dort hin? Was ist zu beachten?

Transport in einer mit einem Tuch ausgelegten abgedunkelten Kiste/Papp-Karton mit Luftlöcher. Der Vogel braucht Ruhe! Sie brauchen den Vogel nicht zu füttern oder ihm Wasser anbieten.


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Führungen und Veranstaltungen entfallen

Alle Führungen bis zum Ende Juni 2020 entfallen! Bitte beachten Sie auch weitere Informationen zu den Führungen hier auf der Homepage, im Amtsbaltt oder Tagespresse ab Anfang Juni.

 

Wir wünschen Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit!

 

Bernd Wolfer, Sven Kremer und Matthias Wekkeli & Vorstandschaft


Nisthilfen in der Geschäftsstelle erhältlich

 

Der NABU-Mössingen e.V. verkauft verschiedene Nisthilfen und Futterhäuser über die  Geschäftsstelle in Mössingen-Belsen. Dabei setzen wir auf Qualität von erfahrenen Herstellern. Von diesen Herstellern beziehen wir nur Nisthilfen aus bewährtem Holzbeton. Die Futterhäuser werden von einer KBF-Berufsschulstufe hergesstellt.

 

Des Weiteren können Tipps und Informationen zum Anbringen der Nisthilfen oder sonstigen Naturthemen erfragt werden.

 

Hinweise zu den Bewohnern und Preisen der Nisthilfen einfach auf Bilder klicken.

 

Geschäftsstelle NABU-Mössingen e.V.

Hallstattstraße 19

72116 Mössingen

Tel. Sven Kremer:   37 91 51

        Bernd Wolfer:   4566

 

Anfahrt bzw. Karte siehe unten. Bitte nicht im Hof vor der Geschäftsstelle parken, dieser ist privat.

 

Wir achten während der Corona-Zeit beim persönlichen Kontakt mit den Käufern auf die Abstandsregelungen! 


Sperberweibchen beim Beutefang

Winfried Klink-Hiltwein hat diese Aufnahmen die Tage bei sich im Garten in Tübingen gemacht. Solche Aufnahmen sind sehr selten. Vielen Dank für die Bilder!

 

Den Unterschied zwischen Sperber und Habicht zu erkennen ist nicht einfach! Auf den Bildern erkennt man jedoch die relativ großen Augen im Vergleich zum Kopf, der Augenstreif ist nicht sehr ausgeprägt und vor allem die schlanken Füße mit er langen Mittelzehe sind Merkmale eines Sperbers!

 

Weitere Infos auf eines der Bilder klicken.


Nisthilfenkontrollen bis Ende Februar beendet

Was braucht man eigentlich alles für eine Nistkastenkontrolle- und säuberung? Auf jeden Fall eine Leiter, damit man an die 2-4 m hoch hängenden Nisthilfen gelangt. Ein "Räumwerkzeug", also meist eine umgebaute kleine Harke. Weiter eine Zange, zum Draht biegen. Eine Astschere um Nisthilfen und Zugänge dazu frei zu schneiden und bei windigem Wetter eine Schutzbrille.

Die Belegung oder Nichtbelegung eines jeden nummerierten Nistkasten wird notiert und diese Daten werden dann von uns gesammelt und bei Bedarf ausgewertet.

Gerne dürfen Sie sich bei uns melden, wenn Sie Interesse haben, uns bei dieser Arbeit zu unterstützen. Wie man auf dem Bild links sieht, ist diese Naturschutzarbeit kinderleicht! Die Nisthilfen auf unseren Streuobstwiesen werden vor allem gerne von Meisen, Klaiber, Gartenrotschwanz, Halsbandschnäpper und Fledermäusen (spezielle Kästen) zur Brut oder Nächtigung/Tagruhe genutzt.


Jahreshauptversammlung - Satzungsänderung

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung sollte die Satzung an die aktuelle Version des Bundes- und Landesverband angepasst werden.

Hier die von der Vorstandschaft vorgeschlagene neuen Satzung für unsere Mitglieder zur Durchsicht. Die Jahreshauptversammlung wird baldmöglichst nachgeholt.

Download
Satzungsänderung_NABU-Mössingen_2020.pdf
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Bild NABU-Deutschland
Bild NABU-Deutschland

Auch bei uns um Mössingen geht es bald los mit der Amphibienwanderung. Weitere Infos zu diesem Thema einfach auf Bild klicken.


Biotoppflege-Einsatz im Dezember

Bildergalerie - auf Bild klicken
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Am Samstag, 14.12.2019, führten wir einen Einsatz am Gänseweiher statt. Dieser befindet sich auf dem Weg zur Olgahöhe auf der rechten Seite. Vor allem das Freimachen der Flächen von frischen Aufwuchs wie Brombeeren oder Weiden stand im Vordergrund.

Im Frühjahr/Sommer wird er von Hundebesitzer als Bad ihres Vierbeiner genutzt, was den Tieren und Pflanzen im Teich in der Regel schadet. Das ist natürlich schade!

 


Biotoppflege-Einsatz Brunnentrögen im November

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Am Samstag, 16.11.2019, trafen sich 10 Naturschützer zum Einsatz in den Bunnentrögen. Wiesenmahd, entkrauten des Tümpels und das Abräumen des Mähgutes standen auf der Tagesordnung. Zudem musste der Deich dicht gemacht werden, da Schermäuse Gänge gegraben haben und somit Wasser abfloss.

Wichtig war vor allem, die neuen Austriebe von Weiden zurück zu nehmen.


Vogel des Jahres 2020 - die Turteltaube

Die Turteltaube ist im Landkreis Tübingen leider nicht heimisch - Bild: Dietmar Nill
Die Turteltaube ist im Landkreis Tübingen leider nicht heimisch - Bild: Dietmar Nill

Vortrag über Dung und Aas - Dr. Dieter Haas war in Mössingen

Bild: D. Haas; Die „Fliegenhacker“ vom Federsee auf einem Wasserbüffel. Er lässt sich  von den Staren gerne auf der Nase herum tanzen, da diese lästige Fliegen und Bremsen erbeuten oder verjagen.
Bild: D. Haas; Die „Fliegenhacker“ vom Federsee auf einem Wasserbüffel. Er lässt sich von den Staren gerne auf der Nase herum tanzen, da diese lästige Fliegen und Bremsen erbeuten oder verjagen.

Der bekannte Vogelkundler und engagierte Naturschützer Dr. Dieter Haas aus Albstadt hat am Freitag, 08. November um 20.00 Uhr in der NABU-Geschäftsstelle, Hallstattstraße 19, einen Vortrag gehalten.

Thema:

Dung und Aas als Grundlage für neues Leben.

Wesentlicher Faktor für praktische Naturschutzarbeit.

 

Das Thema löst wohl bei manchem Naturschützer und Orchideenfan lediglich ein Naserümpfen aus. Doch der Vortragende zeigt grundlegende Stoffkreisläufe und wichtige Verbreitungsstrategien der Evolution leicht verständlich auf, ohne die auch der fantastische Formenreichtum unserer Orchideen undenkbar wäre. Große Weidetiere haben unsere Landschaft seit vielen Millionen Jahren entscheidend mit gestaltet. Das zunehmende Insektensterben und der dramatische Schwund unserer Wiesenvögel ist nicht zu stoppen in Landschaften, in denen der Mensch Weidetiere ganz entfernt und nur mit seinen Maschinen Biotope gestaltet. Extensive, naturnahe Weiden bieten zahlreichen gefährdeten Insekten- und Wirbeltierarten einen idealen Lebensraum.

 

Der Vortragende stellt Maßnahmen vor, die lokal zu einer Trendwende geführt haben. Er gibt Tipps für den praktischen Naturschutz vor Ort und zeigt auf, wie die vorhandenen Mittel im Naturschutz gezielter und fachgerechter eingesetzt werden können. Die nicht alltägliche Betrachtungsweise des Vortragenden führt oft zu lebhaften Diskussionen mit praktischen natuurschutzfachlichen Anregungen.


Biotoppflege Pfingstwasen im Oktober 2019

Entkrauten am oberen Teich - Hermann Mang und Bernd Wolfer - Bildergalerie auf Bild klicken
Entkrauten am oberen Teich - Hermann Mang und Bernd Wolfer - Bildergalerie auf Bild klicken

Mähen mit dem Balkenmäher - einfach naturverträglicher

Bildergalerie - auf Bild klicken
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Nicht nur einen Grasfrosch konnten wir beim Mähen der Wiesen beim Pfingstwasen im Oktober 2019 in Sicherheit bringen, nein, gleich mehrere - nicht vor der Mahd mit dem Balkenmäher, sondern nachdem wir gemäht haben!

Studien und auch eigene Erfahrungen bei den Mäh-Einsätzen zeigen, dass das Mähen mit dem Balkenmäher deutlich naturnaher ist wie mit dem Häcksel- oder Kreiselmäher bzw. Rasenmäher. Bei diesen Mäh-Arten haben viele Insekten und auch Amphibien oft keine Chance.

Deshalb fordern wir als Naturschutzverein die Streuobstbesitzer auch immer wieder auf, wenn möglich, die Streuobstwiesen mit dem Balkenmäher zu mähen.

Balkenmäher können beim Netzwerk Streuobst "Schaff´s gut" ausgeliehen werden.

 


Mit-Mach-Mosten auf dem Löwensteinplatz

Auch in diesem Jahr waren wieder Schüler aktiv beim Mit-Mach-Mosten mit dabei. "Mosten wie vor hundert Jahren", das konnten die Sechstklässler des Quenstedt-

gymnasium live mit erleben. Die Äpfel brachten sie selbst mit. Die verantwortliche Lehrkraft Frau Theil war am Ende des Tages sehr zufrieden. Aber auch wir als NABU konnten auf einen erfolgreichen Tag zurückblicken.


Biotoppflege-Einsätze

Obstwiesenpflege ist Sport. Eine Studie, welche die Umweltakademie Baden-Württemberg am Sportwissenschaftlichen Institut der Universität Tübingen schon vor einigen Jahren in Auftrag gegeben hat, beweist es: Bäume schneiden, Äpfel auflesen und Mähen sind sportliche Aktivitäten und gut für die eigene Gesundheit. Fitnessstudio ade, Bewegung in der Natur bringt den gleichen Effekt!

Bei unseren Biotoppflege-Einsätzen gibt es sogar noch ein Plus: Gemeinschaft, Geselligkeit und ein herzhaftes Vesper!

 

Weitere Informationen zur Studie unter: LUNB

 

Wir laden alle NABU-Mitglieder und interessierte Mitbürger ins "Natur-Fitness-Studio ein"!

 

Regelmäßige Biotoppflege-Einsätze siehe Veranstaltungsprogramm, im Nachrichtenblatt oder unter Termine.


Weitere Bilder von Veranstaltungen finden Sie in der Bildergalerie/im Archiv